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Informationen zum Regionalforum PPP Berlin-Brandenburg

RfBB-Organigramm

Das Regionalforum PPP Berlin-Brandenburg (RfBB) startete am 11. August 2004 mit einer Kick-Off-Veranstaltung bei der Investitionsbank (IBB) und tritt damit die direkte Nachfolge des Kompetenzzentrums Berlin-Brandenburg an. Die Namensänderung wurde von den Ländern gewünscht, um eine einheitliche Namensgebung der Kompetenzzentren auf Landesebene zu ermöglichen. Neben der Änderung des Namens hat sich inhaltlich nichts geändert. Noch immer ist es die Hauptaufgabe des RfBB eine Wissensplattform zu bilden, um öffentlich private Partnerschaften in Berlin und Brandenburg zu initiieren.

Das RfBB ist ein Forschungsvorhaben der Technischen Universität Berlin, vertreten durch das Fachgebiet Bauwirtschaft und Baubetrieb von Prof. Dr.-Ing B. Kochendörfer.

Das Regionalforum wird unterstützt durch Sponsoren aus der Bauwirtschaft, durch öffentliche Banken, Dienstleistungsunternehmen und Rechtsanwälte. An den Arbeiten des Kompetenzzentrums beteiligen sich ebenfalls Vertreter verschiedener Landesministerien Brandenburgs und verschiedener Senatsverwaltungen Berlins.

Die Zielsetzung des Regionalforums PPP besteht vorrangig in der Einrichtung einer Informations- und Wissensplattform zur Förderung von PPP-Modellen in der Region Berlin-Brandenburg sowie in Unterstützungsfunktionen für das geplante bzw. mögliche Landes-Kompetenzzentrum in öffentlicher Trägerschaft. Darüber hinaus soll es einen Beitrag zur Generierung und erfolgreichen Umsetzung von Pilotprojekten leisten.

Das Regionalforum PPP Berlin-Brandenburg soll in Kooperation von öffentlichen Institutionen und privater Wirtschaft vorrangig folgende Aufgaben erfüllen:

  • Informationsplattform für die beteiligten Organisationen zu den Entwicklungen auf Bundes- und Landesebene sowie im kommunalen Sektor
  • Sammlung und Bereitstellung von Veröffentlichungen über eine datenbankbasierte Wissensplattform
  • Unternehmensunabhängige Unterstützung der öffentlichen Hand bei der Identifikation geeigneter Pilotprojekte
  • Vermittlung aktueller Informationen zu laufenden (Pilot-) Projekten und zur Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen
  • Bereitstellung und Vermittlung von Informationen und Ansprechpartnern für interessierte Gebietskörperschaften und Institutionen.

Der Wissens- und Erfahrungsaustausch soll neben der Informationsbereitstellung via Internet insbesondere durch regelmäßige, möglichst monatliche Workshops (jeweils ab 15 Uhr) erfolgen. Dabei werden wechselnde, durch die Teilnehmer auch selbst bestimmbare Schwerpunktthemen aufgenommen und zum Gegenstand eines Impulsreferates gemacht. Hierzu können Experten und Gäste eingeladen werden. Außerdem wird der notwendige Freiraum für Diskussionen und Informationsgespräche geschaffen.